Totengedenken anlässlich des 25. Heimattag der Fränkischen Schweiz in der Schüttersmühle am 12.6.2015.

Das Totengedenken zum Auftakt des Heimattages folgt einem festen Ritual und es findet immer in der Schüttersmühle statt, dem Ort, an dem der FSV 1901 gegründet worden ist.

Um 17 Uhr traf sich die Hauptvorstandschaft mit einer Abordnung der veranstaltenden Ortsgruppe Waischenfeld und einer Trachtenabordnung sowie der OG Kirchenbirkig als Ausrichter des Totengedenkens unter Leitung von Dieter Bauernschmitt. Zusammen mit der Blaskapelle Kirchenbirkig und dem Bürgermeister der Gemeinde Pottenstein, Stefan Frühbeißer begAb sich die Gruppe zum Gedenkstein an der Felsmauer, um der Toten zu Gedenken. Zum Auftakt spielte die Musik den Choral "Gebet von Mozart". Danach erinnerte der 1. Hauptvorsitzende zuerst an die Vereinsgründung durch Pfarrer Tremel und dann an die Wiedergründung 1947 durch den damaligen Landrat von Ebermannstadt Rudolf Eberhardt. Anschließend in einer Gedenkminute gedachte er der verstorbenen Vereinsmitglieder der letzten beiden Jahre. Der 1. Hauptvorsitzende erinnerte auch daran, dass der letzte Krieg nun 70 lange zurück liegt und damit eine in der Geschichte einmalig lange Friedenszeit herrscht.

Mit dem Lied "Wir hatten einen Kameraden" wurde das Gedenken an die Toten vertieft. Danach kehrt die Gegewart zurück in Form des "Frankenliedes", das viele Anwesende mitsangen. Anschließend eilte die Gesellschaft nach Waischenfeld, um mit dem "Festkommers" den 25. Heimattag der Fränkischen Schweiz zu eröffnen.