Sicherung des heimatkundlichen Wissens

Gründung

Es waren mehrere Gründe, die den damaligen Hauptvorsitzenden Fritz Preis veranlassten, Personen unterschiedlichster Berufe, die ein allgemeines Interesse an der Landschaft Fränkische Schweiz bekundeten, in einem solchen Kreis zusammenzuführen.

Da war zum einen die inzwischen wieder teilweise rückgängig gemachte Streichung des Faches Heimatkunde aus dem Fächerkanon der Grundschule. Die angehenden Lehrer brauchten dieses Fach an den damaligen pädagogischen Hochschulen nicht mehr belegen. Das Fach Heimatkunde ging in dem viel weiter gefassten, dem Heimatraum kaum mehr verpflichteten Wahlfach Volkskunde auf.

Zu der daraus resultierenden Befürchtung eines Schrumpfens und allmählichen Schwindens heimatkundlichen Wissens kam hinzu, dass es den primären Vermittler dieses Wissens, den Dorfschullehrer durch die Schaffung der großen Mittelpunktsschulen in den allermeisten Fällen nicht mehr gab.

Damit parallel verlaufend glaubte man, ein zunehmendes Desinteresse der heranwachsenden Generation, bedingt durch ihre räumliche und geistige Außenorientiertheit, an dem durch Generationen bewahrten und tradierten Wissen über den heimatlichen Raum feststellen zu müssen.

Ziele des Arbeitskreises

Mit zu den Aufgaben des Arbeitskreises sollte deshalb auch die schriftliche Sicherung des oft nur noch bei wenigen Leuten vorhandenen, mündlich überlieferten heimatkundlichen Wissens gehören.

Dieser Tendenz stand auf der anderen Seite das zunehmende Informationsbedürfnis der vielen neuen Mitglieder des Vereins (1965: 1665 Mitglieder, 1970: 1911, 1975: 2658, 1981: 4617) wie auch der wachsenden Zahl der durch das Auto mobil gemachten Urlauber sowie der Besucher aus den umliegenden Städten gegenüber. Die sehr detaillierten, qualitäts- und sehr verdienstvollen Arbeiten von Hellmut Kunstmann, die schriftstellerischen Tätigkeiten von August Sieghardt, Anton Sterzl oder eines Hans Max v. Aufseß konnten diesen Ansprüchen nur sektoral genügen, noch viel weniger die steigende Zahl von Bildbänden, deren knappe Texte in aller Regel auf den genannten Arbeiten fußten. Vor allem die Vereinsgeschäftsstelle war als Informationsquelle hier zusehends überfordert und in zunehmendem Maße auf Grund bescheidenster Personalausstattung auch sehr schnell überlastet. Da musste eine Organisation geschaffen werden, die diese Arbeit wenigstens teilweise leisten konnte. Nachdem man bereits gute Erfahrungen mit der Einrichtung von Arbeitskreisen gemacht hatte – 1969 war als erster der AK Volksmusik ins Leben gerufen worden –, waren die über mehrere Jahre sich hinziehenden Vorarbeiten bis 1979 soweit gediehen, dass der Hauptvorsitzende zum 22. 6. dieses Jahres zu einer konstituierenden Sitzung in das Gasthaus Brendel nach Sachsendorf (Gem. Gößweinstein) einladen konnte. Endlich war einer seiner lang gehegten Wünsche in die Tat umgesetzt. 25 heimatkundlich interessierte Personen waren dieser Einladung gefolgt. Als Leiter des Arbeitskreises wurde an diesem Abend Dr. Hans Weisel bestellt. Nach eingehenden Diskussionen kristallisierten sich sehr schnell drei schwerpunktmäßig zu verfolgende Ziele heraus:

Eigene Forschungen sollen intensiviert, vor allem koordiniert, bei Exkursionen und Arbeitskreissitzungen der Erfahrungsaustausch gepflegt sowie Forschungsarbeiten angeregt werden. Das Bemühen sollte auch darauf gerichtet sein, Kontakte mit den verschiedenen Instituten der drei umliegenden Universitäten aufzunehmen und zu pflegen.

Man ist sich im Klaren darüber, dass das Schrifttum über die Fränkische Schweiz zentral gesammelt werden soll, um späterhin die eigene Arbeit zu erleichtern, auch um es einem interessierten Publikum auf diesem Wege leichter zugänglich machen zu können.

Auf längere Sicht ist dann auch daran gedacht, in einer eigenen Schriftenreihe die Arbeit des Arbeitskreises nach außen hin wenigstens teilweise sichtbar zu machen, wobei das Niveau der Publikationen sich am interessierten Laien orientieren sollte, d. h. weder zu universitär hoch stehend noch zu populärwissenschaftlich banal sein sollte. Der Arbeitskreis möchte jedoch keinen Einfluss auf seine Mitarbeiter ausüben, wo sie ihre Forschungsergebnisse letztendlich veröffentlichen wollen.

Mitgliederentwicklung

Im Laufe der nächsten Monate stieg die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf über 50 (genau 51 am 14. 3. 1980, 3. Arbeitskreis-Sitzung in Veilbronn) und hat sich im Wesentlichen bis heute auf diesem Stand gehalten. Abgänge, in erster Linie durch Todesfälle bedingt (Heinrich Bödeker, Aufseß, † 21. 2. 1999; Reinhard Bruckner, Krottensee, † 1. 7. 2001; Adalbert Hollfelder, Neuhaus, † 29. 12. 1996; Karl-Heinz Hoyer, Egloffstein, † 24. 1. 2000; Fritz Hubert, Kleingesee, † 10. 1. 1995; Ludwig Müller, Erlangen, † 25. 12. 1993; Franz Netsch, Streitberg, † 22. 3. 1984; Dr. Reinhardt Reinhardt, Heiligenstadt, † 13. 10. 1983; Ernst Schlösser, Ebermannstadt; † 16. 5. 1999, Dr. Ernst Schönhöfer, Bubenreuth, † 1. 9. 1987; Dr. Günter Stumptner, Weiher, † 24. 1. 2000; Dr. Gustav Voit, Nürnberg, † 12. 2. 2001, Eberhard Preckur, † 03.09. 2004, Konrad Maier † 15. 6. 2008, Dr. h. c. Erich Walter † 6. 9. 2008 ), konnten durch Zugänge in etwa ausgeglichen werden.

Aktivitäten

Aufbau einer Bücherei

Bereits am 21. 12. 1979 konnte an den FSV-Vorstand gemeldet werden, dass in einem provisorischen Bücherzimmer im 1. Stock des Bürgerhauses in Ebermannstadt einige von der Fa. Siemens aussortierten Regale angebracht und bereit sind, die ersten 200 vorwiegend von Georg Strobel aus Nürnberg gespendeten Bücher aufzunehmen.

Exkursionen

Die Tradition weiterbildender, thematischer Ganztagsexkursionen wurde am 3. 5. 1980 aufgenommen und bis heute (9. 9. 2000, vor- und frühgeschichtliche Exkursion unter Leitung von Frau Kaulich in die südöstliche Fränkische und die Hersbrucker Schweiz) beibehalten. Damals führte uns der am 12. 2. 2001 ganz unerwartet verstorbene Dr. Gustav Voit zur Neideck und zur Streitburg. Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande für sein wissenschaftliches Werk war für den Arbeitskreis Anlass, dies am 23. 7. 1982 mit ihm und seiner Familie im idyllischen Burghof von Rabeneck an einem lauen Sommerabend gebührend zu feiern.

Exkursion am 9.9.2000 zu vor- und frühgeschichtlichen Stätten in der südöstlichen Fränkischen- und der Hersbrucker Schweiz.

Schriftenreihen

Landschaft und Kultur

Nach vielen Gesprächen und Diskussionen, umfangreichem Schriftverkehr, darunter auch vielen Bettelbriefen – immerhin waren rund 40 000 DM an Druckkosten aufzubringen – war es am 15. 11. 1983 dann soweit, dass die erste AK-eigene Publikation „Rund um die Neideck“, zu der sieben Autoren Beiträge geliefert hatten, in großem Rahmen im Bürgerhaus in Streitberg der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnte. Dieser erste Band startete eine Reihe, die unter dem Generaltitel Die Fränkische Schweiz – Landschaft und Kultur bis heute in äußerlich etwa gleich gestalteten Bänden ihre Fortsetzung fand.

Absicht der Schriftenreihe sollte es sein, in möglichst allgemein verständlicher Form den vielen Freunden der Fränkischen Schweiz ein vertieftes Kennen lernen dieser schönen und attraktiven Landschaft zu ermöglichen und auch neu gewonnene Forschungsergebnisse, die in aller Regel in für den Nichtfachmann oft schwer greifbaren Fachzeitschriften niedergelegt sind, auf diesem Wege leichter zugänglich zu machen. Dass die Veröffentlichungen eine unerwartet freundliche Aufnahme bei einer großen und wachsenden Leserschaft gefunden haben, zeigt die Tatsache, dass einige Titel wiederholt nachgedruckt werden mussten. Finanziell stehen die AK-Publikationen seit 1989 auf eigenen Füßen.

Heimatkundliche Beihefte

Es stellte sich aber schon recht bald heraus, dass nicht alles Veröffentlichungswerte in dieser Reihe unterzubringen war. Zu unterschiedlich und vielfältig waren die angebotenen Themen. Nach vielen Überlegungen kam man am 29. 1. 1989 anlässlich einer AK-Zusammenkunft in Drosendorf/Eggerbachtal überein, eine weitere, kleine („bunte“) Reihe einzurichten, die 1989 mit Heft 1 (Lilly Schottky; Die Geschichte des Fränkische Schweiz- Vereins) unter dem Reihentitel Die Fränkische Schweiz – Heimatkundliche Beihefte begann und bis heute stattliche 17 Veröffentlichungen umfasst.

Wurde anfänglich noch jeweils ein Typoskript in der Druckerei angeliefert, geschah dies ab Band 6 (Peter Poscharsky, Die Kirchen der Fränkischen Schweiz) per Diskette, wobei in den letzten Jahren auch der Buchumbruch (Layout) nahezu komplett allerdings unter viel Zeitaufwand am heimischen PC vorgenommen wurde. Fast mit etwas Wehmut blickt der Herausgeber auf die Tage (i. d. R. in den Sommerferien) zurück, wo zusammen mit den jeweiligen Autoren das Layout des Buches zusammengeschnipselt und -geklebt wurde. Trotz dieser langwierigen und zeitintensiven Arbeit mit Schere und Klebstoff gab es dabei auch immer wieder amüsante und erheiternde Augenblicke. Die Buchvorstellung schloss für Autor und Herausgeber eine oft mehrjährige intensive Zusammenarbeit doch immer recht zufrieden stellend ab.

Großer Dank gebührt hier vor allem dem 1993 verstorbenen Druckereibesitzer und Verleger, Herrn Ludwig Müller aus Erlangen, der durch seine brancheninternen Kenntnisse bei der Erstellung der ersten beiden Bände wertvolle Unterstützung und Hilfestellung leistete. Fruchtbar und harmonisch gestaltete sich von Anfang an die Zusammenarbeit mit dem Verlag Palm & Enke in Erlangen und hier insbesondere mit den Herren Hans Richard Bartels und Dr. Klaus Matthäus. Gedruckt wurden unsere Bände bisher in sechs Druckhäusern, vorwiegend aber bei Ellwanger in Bayreuth (22 von 29).

Dank

Allen an der Erstellung unserer beiden Buchreihen Beteiligten, allen Autoren (bisher insgesamt 40) und allen Fotografen sei für ihr ehrenamtliches Engagement an dieser Stelle ganz herzlich gedankt. Dank gilt auch der Stadt Ebermannstadt, die uns zunächst im Dachgeschoss des Bürgerhauses einen Depotraum zur Einlagerung der Neuerscheinungen (über 43 Treppen), ab 1996 einen Kellerraum im Kindergarten St. Marien an der Feuersteinstraße zur Verfügung stellte. Insgesamt ca. 75 000 Bände konnten so bisher kostenfrei bis zur Auslieferung an die Buchhandlungen zwischengelagert werden.

Die Fränkische-Schweiz-Bibliothek

Die Idee einer heimatkundlichen Bibliothek wurde zum ersten Mal im Jahre 1965 ausgesprochen. Geboren hatte sie der damals neu gegründete Kulturausschuss des FSV mit Amandus Deinzer aus Gößweinstein an der Spitze. In der Vereinszeitschrift rief man dazu auf, zur Vervollständigung eines Verzeichnisses über das die Fränkische Schweiz berührende Schrifttum dem Kulturausschuss lokale Veröffentlichungen zu übermitteln. Gleichzeitig äußerte man die Bitte, die Adressen von Persönlichkeiten mitzuteilen, die sich auf den verschiedenen Gebieten der Heimatkunde und Heimatpflege betätigten.

Bedauerlicherweise setzte man die Bücherei-Idee nicht in die Tat um. Viele Veröffentlichungen, auch solche aus dem 19. Jh., hätten damals noch preiswert und in einer großen Vollständigkeit gesammelt werden können. Erst rund 15 Jahre später wurden die damaligen Vorstellungen erneut aufgegriffen.

Nach dem kurzzeitigen Provisorium in einem für das neu einzurichtende Heimatmuseum bestimmten Ausstellungsraum bezog die Bibliothek 1981 einen Raum mit separatem Zugang unmittelbar neben dem Museum. Der 1980 verstorbene Georg Strobel aus Nürnberg hatte in beispielgebender Weise der Bibliothek nicht nur einen Büchergrundstock geschenkt, sondern auch die benötigte Büroausstattung wie Schreibtisch und Schreibmaschine gespendet.

Beginn der öffentlichen Ausleihe

Nachdem der vorhandene Bestand katalogisiert und mit Signaturen versehen war, wurde am 5. 6. 1981, verbunden mit einer kleinen Feier und einem Tag der offenen Tür, mit bescheidenen 400 Bänden der Ausleihverkehr aufgenommen. Zwei Stunden pro Woche (Freitag, 16.00 – 18.00 Uhr) kann seitdem eine interessierte Öffentlichkeit die Bibliothek kostenlos nutzen.

Von Anfang an waren die Bücher in Freihandausleihe aufgestellt, d.h. jeder Besucher kann das ihn interessierende Werk selbst vom Regal nehmen und ausleihen.

Umfang

Momentan umfasst die Bibliothek rund 12 000 selbständige Buch- und Aufsatztitel, daneben besitzt sie noch eine Noten- und Zeitungsausschnittsammlung. Außerdem führt sie die Zeitschriften fast aller deutschen Gebirgs- und Wandervereine, vom Norddeutschen Wanderer bis zum Bayerwald.

Das Anwachsen des Buchbestandes ist nur zum kleineren Teil auf den Erwerb von Neuerscheinungen und Käufen aus dem Antiquariatshandel zurückzuführen. Verschiedene Veröffentlichungsreihen werden von anderen Heimat- und Geschichtsvereinen auf dem Wege des Schriftentausches zur Verfügung gestellt. Ein beträchtlicher Teil der Bibliothekswerke wurde selbst hergestellt. Hunderte von Stunden mussten bisher investiert werden, um ältere Literatur, Examensarbeiten, handschriftliche Werke, Archivalien u. a. zu kopieren, zu vervielfältigen und Seite für Seite wieder zuzuschneiden. Bei nahezu gleichem Zeitaufwand wurden in der Regel mehrere Exemplare eines Werkes reproduziert.

Für diese Arbeit hatte sich in der Anfangsphase Herr Ludwig Müller zur Verfügung gestellt, seitdem gehört es zum Aufgabenbereich des Bibliotheksleiters, der dadurch ein besonderes Verhältnis zu „seinen“ Büchern hat. Auch posthum haben wir Herrn Müller sehr viel zu verdanken, denn er hat sein Vermögen in eine Stiftung eingebracht und aus dem Ertrag erhält die Bücherei jährlich eine Zuwendung für spezielle Maßnahmen.

Dem Entgegenkommen der Firma Siemens war es nahezu zwei Jahrzehnte zu verdanken, dass die zugeschnittenen Blätter wieder zu ausleihfertigen Bänden wurden. Ihre Hausdruckerei versah die losen Blattstapel mit einer Klebebindung. Ohne diese kostenlose Hilfe wäre die Arbeit in und für die Bibliothek nicht zu bewältigen gewesen. Leider fehlt uns seit zwei Jahren diese Unterstützung. Dank des Entgegenkommens des Landkreises Forchheim konnte dieser Ausfall inzwischen wettgemacht werden.

Private Hilfen

In nachahmenswerter und beispielhafter Weise haben aber auch verschiedene Personen zum Aufbau der Fränkische Schweiz- Bibliothek beigetragen, indem sie aus ihrem eigenen Buchbestand eine größere Anzahl von heimatkundlichen Werken der Bücherei gestiftet haben.

Zur Jahreswende 1989/90 konnte die Bibliothek dank der Unterstützung der Landkreise Forchheim und Bayreuth mit einem PC samt Drucker ausgestattet werden, mit dem der gesamte Buchbestand erfasst wurde. Das Programm ermöglicht einen Zugriff auf einzelne Stichwörter, den Verfasser, den Titel und die Buchnummer wie auch auf Passagen des Buchtitels oder die einzelnen Sachgruppen.

Durch die honorarfreie Tätigkeit seiner Buchautoren sah sich der Arbeitskreis Heimatkunde in die Lage versetzt, der Bibliothek 1991 ein leistungsfähiges und multifunktionales Kopiergerät zu übereignen. 1993 wurde ein Kartenschrank bereitgestellt, und mit finanzieller Unterstützung des Hauptvereins konnten die knappen Stellmöglichkeiten durch neue Regale besser genutzt werden.

Derzeitiger Standort der Bibliothek

Zum Jahresende 1995 zog die Bibliothek in das Ämtergebäude des Landkreises Forchheim in Ebermannstadt (Altes Landratsamt) um. Am alten Standort waren zum einen die räumlichen Möglichkeiten erschöpft, andererseits benötigte die Stadt Raum für die Erweiterung ihres Museums. Auch in dieser Frage zeigte der Landkreis Forchheim, vertreten durch Herrn Landrat Otto Ammon, eine große Aufgeschlossenheit gegenüber den Belangen der Bibliothek, indem er zwei Räume im Eingangsbereich seiner Dienststelle zur Verfügung stellte.

Leider meldete der Landkreis Forchheim zum Jahresende 1997 Eigenbedarf an den Räumen an. Da kein adäquater Ersatz gefunden werden konnte, musste die Bibliothek mit drei Kellerräumen vorlieb nehmen.

Resümee

Nach 30 Jahren kann das erfreuliche Resümee gezogen werden: Die Bibliothek, die heimatkundliche Spezialbibliothek des Fränkische Schweiz- Vereins, hat sich zu einem Informationszentrum in Sachen Heimatforschung entwickelt, sie ist dank einer immer gewährleisteten fundierten Beratung durch seinen Leiter Herrn Georg Knörlein, ein beliebter Treffpunkt für all jene geworden, die sich in eigener Forschungstätigkeit mit der Fränkischen Schweiz auseinandersetzen.