21 Jahre lang, von 1949 bis 1970, existierte noch einmal das
"Neue Volksblatt" das damals dem St. Otto-Verlag und damit dem Bistum Bamberg
gehörte. Es war eine Volkszeitung im wahrsten Sinne des Wortes, weshalb dem
Lokalkolorit auch das Hauptaugenmerk galt. Mit der Übernahme des
Ebermannstädter "Wiesentboten" (Ausgabe J) und der Forchheimer Zeitung
(Ausgabe F) wuchs die Verpflichtung sich in der gesamten Fränkischen Schweiz
zu engagieren. Deutlich wird das auch mit der umfangreichen Berichterstattung
über den Fränkische Schweiz- Verein und seine Ortsgruppen. Das ist mit der
Grund, weshalb ich viel Freizeit investierte, um alle 65 Bände des Neuen
Volksblattes (sie liegen in der FSV-Bücherei auf) nach heimatkundlichen und
FSV-Artikeln zu durchforsten. Das Ergebnis: 60 Seiten eng beschriebener Text,
stelle ich hiermit der interessierten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung.
R. Löwisch