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Über den Landkreis Ebermannstadt, zusammengestellt von R. LöwischNeues Volksblatt, 27.3.1952 - Zahlen aus dem Landkreis Ebermannstadt Es ist Interessant zu wissen, dass: ...der Landesdurchschnitt der Kreisumlagen pro Kopf der Bevölkerung in den Jahren 1948 bis 1952 bei etwa 14 DM lag, der im Landkreis Ebermannstadt immer unter 10 DM. ...der Landkreis Ebermannstadt ein Gebiet von fast 43 000 Hektar umfaßt und eine Gesamteinwohnerzahl von 28 721 mit einem Flüchtlingsanteil von 6559 Personen (22,8 Prozent) aufweist. Mehr als die Hälfte der 3 548 landwirtsch. Betriebe besitzt nur eine Betriebsfläche bis zu fünf Hektar. Insgesamt leben im Landkreis 12 776 Personen von der Landwirtschaft. In 1688 gewerblichen Betriebsstätten sind 4129 Personen beschäftigt ...daß der Landkreis Ebermannstadt insgesamt 56,4 km Bezirksstraßen zu verwalten hat, für die allein seit der Währungsreform rund 210 000 DM aufgewendet wurden. Von 20 km neu geschaffenen Wirtschaftswegen wurden allein für die Eschlippertalstraße 390 000 DM, für den Wirtschaftsweg Pretzfeld-Rüssenbach 126 000 DM aufgewendet. An der durchgehenden Verbindung Heiligenstadt-Bezirksstraße Bamberg erforderten bisherige Arbeiten 250 000 DM. Die gesamten Straßenarbeiten während der vergangenen vier Jahre verschlangen 2,2 Millionen DM. ... im Jahre 1948 im Landkreis nur insgesamt 71 Schulsäle vorhanden waren. Bei 4 Schulhausneubauten und 12 Um- und Erweiterungsbauten wurden 21 neue Schulräume gewonnen; 450 000 DM wurden zu 40 Prozent von staatlichen Geldern gedeckt 1948 mußten durchschnittlich 76 Kinder in einem Schulsaal unterrichtet werden; heute sind es 45. ...seit 1948 durchgeführte öffentliche Baumaßnahmen Gesamtkosten in Höhe von rund drei Millionen DM verschlangen, wovon mehr als 40 Prozent durch Zuschüsse gedeckt wurden. Seit der Währungsreform wurden unter unsäglichen Schwierigkeiten 330 Wohnungen neu erstellt, davon allein für 2,5 Millionen im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus. ...trotz Eintreffens von 14 Flüchtlingstransporten mit 3 800 Heimatvertriebenen seit 1946 von 220 belegten Fremdenzimmern in Gaststätten 195 freigemacht werden konnten, so daß im Augenblick nur noch 25 Zimmer belegt sind. Die Flüchtlingslager in Streitberg und Waischenfeld wurden aufgelöst. ...die Motorisierung innerhalb des Landkreises seit 1948 folgende Zunahme verzeichnete: PKWs um 68 Prozent, LKWs um 125 Prozent, Kraftomnibusse um 150 Prozent, Zugmaschinen um 291 Prozent NB. Die Zahlen sind aus dem Rechenschaftsbericht der Landkreisverwaltung genommen.
Neues Volksblatt, 5.12.1953 - Die Wassersorgen im Landkreis Das alte Lied der kleinen Juragemeinden / Viel wurde getan, viel
bleibt noch zu tun Eine Rationierung des Wassers mußte auch in den Gemeinden Poxdorf, Laibarös und Brunn durchgeführt werden, wo gleichfalls das begehrliche Naß seit Wochen unter erheblichem Zeitverlust angefahren wird. Auch in den Gemeinden Sachsendorf, Hetzelsdorf, Wohlmuthshüll und Buckenreuth macht sich Wassermangel bemerkbar. Das Landratsamt hat schon wiederholt auf die Bedeutung einer geregelten Wasserversorgung durch den Bau von Wasserleitungen hingewiesen. Viele Gemeinden erkannten auch diese Notwendigkeit und konnten sich mit Hilfe erheblicher Staatszuschüsse und günstiger Darlehen dieser Sorge entledigen. So wurde der Erweiterungsanbau der Wasserleitung in Waischenfeld, der die an der Dooser Straße gelegenen neuen Wohnhäuser erfaßte, im Dezember vorigen Jahres mit einem Kostenaufwand von 21 500 DM fertiggestellt. Mit einem Gesamtkostenaufwand von 80 000 D-Mark wurde der Erweiterungsbau der Wasserversorgungsanlage in Hollfeld abgeschlossen. Zur Zeit werden Wasserleitungsbauten in Sigritzberg, Wüstenstein, Neuhaus, Wonsees und Krögelstein durchgeführt. Der Wasserleitungsbau des Zweckverbandes Leinleitergruppe mit den Gemeinden Heiligenstadt, Traindorf und Zoggendorf, der einen Kostenaufwand von insgesamt 405 000.- DM erfordert, soll bis Jahresende fertiggestellt sein. Die Gemeinde Seelig strebt in den kommenden Frühjahrsmonaten eine Verbesserung und Erweiterung der Wasserversorgungsanlage an. Antrag auf Ausarbeitung eines Projektes für Wasserleitungsbauten stellten die Gemeinden Poxdorf, Laibarös, Hohenpölz, Huppendorf, Brunn und Sachsendorf. Andere Gemeinden dagegen, es sind nur wenige, konnten sich bisher von der überlieferten alten Wasserversorgung, die den heutigen Verhältnissen entsprechend unzureichend ist, nicht trennen. Meist scheiterte auch die Durchführung der kommunalen Aufgabe nur an den krassen Gegensätzen der Einwohner. Daß man den derzeitigen Verhältnissen Rechnung tragen und persönliche Interessen zum Wohle der Gesamteinwohnerschaft zurückstellen muß, erscheint geboten. (hs) Neues Volksblatt, 28.11.1960 - Einwohnerzahl erhöhte sich leicht Landkreis Ebermannstadt hat fast 26 000 Einwohner EBERMANNSTADT. Das Statistische Landesamt hat die neuesten Einwohnerzahlen im hiesigen Landkreis ermittelt,, sie wurden dem Landratsamt bekannt gegeben und sind künftig maßgebend für die Höbe der staatlichen Zuschüsse an die Gemeinden, Nach Ebermannstadt, dessen Einwohnerzahl seif 1. Januar 1960 von 2469 auf 2506 gestiegen ist, folgt in der Größenordnung die Stadt Hollfeld, die mit 2002 (1979) erstmals die 2000er-Grenze überschreitet. Die übrigen Einwohnerzahlen sind (in Klammern die Zahlen nach dem Stand vom 1. 1. 59): Albertshof 293 (230), Aufseß 610 (614), Birkenreuth 205 (206), Breitenlesau 326 (329), Brunn 149 (152), Burggaillenreuth 178 (171), Burggrub 121 (114), Drosendorf an der Aufseß 383 (380); Drosendorf am Eggerbach 272 (273), Drügendorf 310 (313); Dürrbrunn 251 (251), Engelhardsberg 224 (216), Eschlipp 70 (68), Freienfels 302 (209), Gasseldorf 354 (358), Gösseldorf 324 (331), Götzendorf 102 (100), Hagenbach 235 (229), Heiligenstadt 533 (535), Hetzlesdorf 209 (214), Hochstahl 444 (443), Hohenpölz 196 (198), Huppendorf 129 (130), Kainach 134 (126), Königsfeld 563 (574), Krögelstein 420 (423), Löhlitz 203 (199), Lützeldorf 83 (88), Muggendorf 868 (657), Nankendorf 377 (368); Neuhaus 242 (236), Neuses 123 (122), Niedermirsberg 342 (344), Oberfellendorf 227 (226), Oberleinleiter 212 (209), Oberweilersbach 665 (864), Plankenfels 813 (798), Poxdorf 288 (284), Pretzfefd 1021 (1025), Reifenberg 171 (172), Rüssenbach 209 (212), Sachsendorf 228 (228) Schönfeld 440 (487), Seelig 110 (111), Siegritz 357 (357), Stechendorf 269 (265), Streitberg 670 (671), Stücht 243 (241), Tiefenstürmig 134 (134), Traindorf 141 (140), Treppendorf 392 (396), Treunitz 214 (214), Unterleinleiter 866 (847), Unterweilersbach 431 (425), Waischenfeld 851 (833), Wannbach 222 (225), Weigelshofen 376 (375), Weiher 366 (367), Wiesentfels 273 (277), Wohlmannsgesees 109 (107), Wohlmutshüll 334 (334), Wohnsgehaig 217 (213), Woneees 505 (506). Wüstenstein 393 (391), Zoggendorf 164 (161). Der gesamte Landkreis einschließlich der Kreisstadt hat somit 25 934 (25 788) Einwohner. Die Zahl hat sich damit geringfügig erhöht und wird bald die 26 000er-Grenze, erreicht haben. (se) Neues Volksblatt, 24.10.1961 - Aufschwung im Landkreis Ebermannstadt Eine Statistik über die Entwicklung der letzten zehn Jahre / Handwerk und Industrie gefestigt EBERMANNSTADT. In der amtlichen Veröffentlichung „Bayern in Zahlen", die vom Bayerischen Statistischen Landesamt in München herausgegeben wird, befindet sich ein interessantes Zahlenmaterial über den Landkreis Ebermannstadt. Die Darstellungen sind frei von Werturteilen und sollen den am Leben der Landkreise interessierten Stellen, von der Regierung bis zum Burgermeister, von der Seelsorge, den politischen Parteien, den Wirtschafts- und Arbeitnehmerverbänden, bis zu den Betriebsleitern und Freischaff enden die Möglichkeit bieten, die Situation zu beurteilen. Der Landkreis Ebermannstadt, der eine Fläche von 429,82 qkm bedeckt, wird nach dem Stand vom 1. Jan. 1961 von 25.947 Bewohnern besiedelt. Seine Bevölkerungsdichte beträgt 60,4 Einwohner je qkm. Unter seinen 67 Gemeinden befinden sich drei Stadtgemeinden: Ebermannstadt mit 2528 Einwohnern, Hollfeld mit 2014 und Waischenfeld mit 858 Einwohnern. Die Kreisstadt Ebermannstadt beherbergt das Landratsamt, ein Notariat, das Landwirtschaftsamt und ein Zweigstellengericht des Amtsgerichts Forchheim. Von den Marktgemeinden Heiligenstadt, Muggendorf, Pretzfeld und Wonsees ist Pretzfeld die einzige, die mehr als 1000 Einwohner aufweist. Die kreisangehörigen Gemeinden verteilten sich Ende 1960 auf zwei Gemeinden bis zu 99 Einwohnern, auf 15 Gemeinden bis zu 199 Einwohnern, auf 37 Gemeinden bis zu 499 Einwohnern, auf 10 Gemeinden bis zu 999 Einwohnern, auf 1 Gemeinde von 1000 bis zu 2000 Einwohnern und schließlich 2 Gemeinden von 2000 bis zu 3000 Einwohnern. Beachtlicher Geburtenüberschuß Die Bevölkerungsbilanz des vergangenen Jahrzehnts ist typisch für die Verhältnisse der wirtschafts-und sozialpolitischen Bevölkerungsbewegung in so vielen ländlichen Bezirken Bayerns. Der jährlich registrierte Bevölkerungsschwund des Landkreises Ebermannstadt fand im Jahre 1960 ein Ende. Im Jahr 1957 betrug der Geburtenüberschuß 220, 1958 sogar 297, 1959 noch 242 und schließlich 1960 wieder 250. Der Anteil der Vertriebenen an der Abwanderung war besonders in den ersten Jahren des vergangenen Jahrzehnts sehr hoch. Die Zahl der Vertriebenen beträgt 3968, das sind gemessen an der Zahl der Gesamtbevölkerung von 25 947 (12 097 männliche, 13 850 weibliche) 15,3 v. H. Von den 67 Gemeinden des Landkreises können lediglich die Kreisstadt Ebermannstadt (plus 10,4 v. H.) und die Stadtgemeinde Hollfeld (plus 9,8 v. H.) einen nennenswerten Einwohnerzuwachs aufweisen. Bei den Gemeinden Waischenfeld, Muggendorf, Plankenfels und besonders Streitberg läßt sich übrigens feststellen, daß sie zu einem nicht unerheblichen Teil von Pendelwanderern bewohnt werden. Wohnungsbau groß geschrieben Bemerkenswert ist, daß zwischen 1950 und 1956 nur eine geringe Veränderung der Haushaltsgrößen eingetreten ist. Die Haushalte mit vier und mehr Personen machen mehr als die Hälfte (52,3 v. H.) aller Haushalte aus. Der Bestand an Wohnungen hat sich seit 1950 beträchtlich vergrößert. Bezogen auf die Wohnbevölkerung des Landkreises mußten sich 1950 1207 Personen in 1000 Wohnräume teilen; 1960 dagegen verfügten bereits 890 Personen über 1000 Wohnräume. Am 31. Dez. 1960 waren im Landkreis 5129 Wohngebäude mit 6128 Wohnungen und 29.154 Wohnräumen vorhanden. 1950 lebten 43 v. H. der Bevölkerung von der Land- und Forstwirtschaft. Ein fast ebenso großer Teil der Bevölkerung (41.0 v. H.) lebte von gewerblicher Tätigkeit, den Rest bildeten die selbständigen Berufslosen mit ihren Angehörigen. Von den Erwerbspersonen zählten 64,4 v. H. zu den Selbständigen und deren mithelfenden Familienangehörigen. Knapp 30 v. H. waren Arbeiter. Der Anteil der Beamten und Angestellten machte 6 v. H. der Erwerbspersonen aus. Zahlen aus der Landwirtschaft Der Vergleich der landwirtschaftlichen Betriebszählungen von 1949 und 1960 zeigt, daß in diesem Zeitraum nur geringfügige Änderungen in der Betriebsstruktur der Landwirtschaft eingetreten sind. Mehr als zwei Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche bestehen aus Ackerland. Lediglich im Süden, im weiteren Bereich der unteren Wiesent und talaufwärts bis über Muggendorf hinaus, wird vorwiegend Ackerbau in Verbindung mit Grünland-Wirtschaft betrieben. Beträchtlich gestiegen sind in den vergangenen Jahren die Ernteerträge an Winterroggen. In den Jahren 1959 und 1960 übertreffen sie den bayerischen Landesdurchschnitt. Die ha-Erträge an Kartoffeln bewegen sich an der oberen Grenze des bayerischen Landesdurchschnitts. Die Entwicklung der Viehwirtschaft im Landkreis entspricht der Entwicklung im Lande Bayern. Anfang Dezember 1960 waren im Landkreisgebiet 733 Pferde, 18.305 Rinder (darunter 10 750 Milchkühe), 19.180 Schweine, 45 Schafe, 528 Ziegen, 52.798 Hühner, 6.477 Gänse, 807 Enten und 3.237 Bienenvölker vorhanden. Wesentlich stärker als der Kuhbestand erhöhte sich die Milcherzeugung. Die Milchablieferung an Molkereien und Händler ist 1960 fest dreimal so hoch wie 1954. Der schrumpfende Bestand an Pferden wird durch die Anschaffung betriebseigener Schlepper wettgemacht. Von 1953 bis Ende 1959 ist ihr Bestand von 307 auf 1.537 gestiegen. Die Pendlerwanderung spielt auch im Landkreis Ebermannstadt noch eine beachtliche Rolle. Insgesamt wurden im Jahr 1950 1137 Auspendler gezählt, von denen 737 die Kreisgrenze überschritten. Bis 1956 hat sich die Zahl der Auspendler um 6885 auf 8122 erhöht. Für einen späteren Termin liegen Zahlen nicht vor. Handwerk und Industrie Trotz der verhältnismäßig großen Zahl der Auspendler konnten sich Handwerk und Industrie des Landkreises im Laufe des vergangenen Jahrzehnts weiter entfalten. Der Umsatz der Handwerksbetriebe erhöhte sich um das 2,7fache. Ende September 1980 befanden sich im Landkreis Ebermannstadt 50 Industriebetriebe, darunter 20 mit 10 bis unter 100 Beschäftigten (1850 erst 7 Betriebe). Der gesamte industrielle Umsatz betrug 1950 613 000 DM, 1960 dagegen 9 666 000 DM. Die holzverarbeitende Industrie ist im Landkreis mit 14 Betrieben am häufigsten vertreten. Es folgt die Industrie der Steine und Erden mit 11 Betrieben, die Nahrungsmittel- und Genußindustrie mit 9 Betrieben, die Textil- und Bekleidungsindustrie mit 5 Betrieben. Im übrigen sind im Landkreis vertreten: die Industriezweige Maschinenbau, Feinmechanik und Optik, Eisen-, Blech- und Metallwaren, Elektrotechnik, Turn- und Sportgeräte, Feinkeramik, Drude sowie Lederverarbeitung. Die Zahl der Beschäftigten bewegt sich von 5100 bis ZU 5500. Die Zunahme des Bestandet an zugelassenen Kraftfahrzeugen macht sich besonders bei den Personenkraftwagen und den zulassungspflichtigen Zugmaschinen bemerkbar. Am 30. Juni 1960 waren 1711 Krafträder, 1435 Personenwagen, 262 Lastkraftwagen und 1677 Zugmaschinen vorhanden. Charakteristisch für die Entfaltung der gewerblichen Wirtschaft im Landkreis ist das sehr kräftige Ansteigen des Aufkommens an Gewerbesteuer und Grundsteuer B im Vergleich zur Grundsteuer A. Die Realsteuerkraft je Einwohner stieg von 11,39 DM im Jahr 1950 auf 35,14 DM im Jahr 1960. Der Fremdenverkehr, der sich hauptsächlich auf die Sommermonate und Ferienzeit erstreckt, bedeutet einen wesentlichen wirtschaftlichen Rückhalt für die Fremdenverkehrsgemeinden und einige andere Ortschaften des Landkreises. Der Gesundheitsdienst Der Landkreis Ebermannstadt verfügt über je ein Krankenhaus in der Kreisstadt mit 110 planmäßigen Betten und in Hollfeld mit 40 planmäßigen Betten. Am 31. Dezember 1959 übten 18 Ärzte und 9 Zahnärzte ihre Praxis aus. Für die Versorgung mit Medikamenten stehen drei Apotheken zur Verfügung. Die Säuglingssterblichkeit, die 1950 noch über der durchschnittlichen Höhe im Regierungsbezirk und im Land Bayern lag, ging von 7,4 auf 3,5 v. H. der Lebendgeborenen zurück. Sie lag 1960 dann unter dem Landesdurchschnitt. Die Zahl der laufend unterstützten Personen konnte im vergangenen Jahrzehnt auf etwa ein Sechstel herabgesetzt werden. Am 31. März 1951 trafen zum Beispiel auf 1000 der Wohnbevölkerung 26,8 unterstützte Personen, am 31. März 1960 dagegen 7,1 und am 31. Dezember 1960 sogar nur 5,4. (se) |