Fränkische Schweiz - Verein e.V.

gegründet 1901

 

Nach oben Fränk. Weihnacht Musikgruppen

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 Fränkische Weihnacht des FSV-Hauptvereins

Die Veranstaltung wird seit 1972 vom Hauptverein immer wieder in einer anderen Kirche der Fränkischen Schweiz durchgeführt und hat sich zu einem kulturellen Ereignis mit besonderem Charakter entwickelt. Es hat eine große positive Resonanz und zieht immer mehr Besucher aus allen Regionen der Fränkischen Schweiz und darüber hinaus an. Im Laufe dieser langen Zeit hat sich gezeigt, dass die Besucher Kontinuität schätzen und genau das erwarten, was sich mit diesem Advents- und Weihnachtssingen entwickelt hat. Dies soll als Ermutigung zur Beibehaltung dieser Veranstaltungsform angesehen werden. Es wird daher angestrebt, mit nachstehend definierten Anmerkungen alle wesentlichen Gesichtspunkte zur Wahrung des besonderen Charakters dieser Fränkischen Weihnacht sicherzustellen.

Dazu gehören im Einzelnen

Der Kirchenraum
Es sollten mindestens 200-300 Besucher Platz finden. Im Chorraum sollten die Gruppen bequem positioniert werden können damit die teilnehmenden Gruppen zu ihren Auftritten nicht wandern müssen. Die Kirche sollte beheizt sein, aber auch die Aktiven im Chorraum dürfen nicht frieren.

Die teilnehmenden Gruppen
Die Anzahl soll auf maximal 6 beschränkt sein. Besetzungen bzw. Instrumentierungen dürfen sich nicht wiederholen. Es ist zu vermeiden, zu viele Gruppen, etwa mehr als die Hälfte, aus der gleichen Gemeinde einzuladen. Die Singgruppen sollten ihre Lieder auswendig vortragen können. Der Einsatz von zahlenmäßig starken Gruppen ist zu vermeiden. Im Sinne des optischen Eindruckes, des Charakters der Veranstaltung und der Würde des Ortes, ist passende Kleidung erwünscht.

Vorbereitung
Die Vorbereitung obliegt der jeweiligen Ortsgruppe des Fränkische Schweiz-Vereins. Dazu gehören der Kirchenschmuck, ausreichend Sitzgelegenheiten für die Aktiven, Pult und Mikrofon für den Sprecher und, nachdem kein Eintritt verlangt wird, Bereitstellung der Spendenkörbchen an den Kirchenausgängen nach Veranstaltungsende. Spätestens 2 Wochen vor der Veranstaltung sind mit dem Ortspfarrer die nötigen Details abzuklären. Weitere Teilnehmer dieses Gespräches sind: der Ortsgruppenvorsitzende (Organisation am Veranstaltungsort) Vertreter der politischen Gemeinde (Beantragung evtl. Zuschüsse) Vertreter der Teilnehmergruppen (Sitzordnung im Chorraum).

Der Programmablauf
Zur Einführung ist eine knappe Darstellung der Kirche und ihrer Besonderheiten durch den Vorsitzenden des Kulturausschusses, den Ortsgeistlichen oder evtl. den Vorsitzenden der jeweiligen Ortsgruppe des FSV angebracht.

Die Zuhörer werden gebeten, erst nach dem letzten Vortrag Applaus zu spenden.

Der Vorsitzende des FSV-Hauptverein spricht die Weihnachts- und Neujahrswünsche aus.

Die Beiträge der Gruppen entsprechen dem Fortgang der Weihnachtsgeschichte. Zur Betonung des geistlichen Charakters des Advents- und Weihnachtssingens wird der jeweilige Ortsgeistliche vor dem abschließenden Gemeindegesang Gebet und Segen sprechen.

Die Veranstaltung endet mit einem gemeinsam gesungenen Lied.

Die Verwendung der freiwilligen Spenden
Da der Hauptverein der Veranstalter ist, nimmt er bzw. der Leiter des AK Volksmusik die Verteilung der freiwilligen Einlagen vor. Dies geschieht im Wesentlichen für: die Bewirtung aller Gruppen und des Hauptvorstandes, örtliche Unkosten wie z.B. Reinigung der Kirche, nach Abzug aller Unkosten Auszahlung an die teilnehmenden, auswärtigen Gruppen -maximal 25,-€ (sonst nach Kassenlage) wobei jede Gruppe mit höchstens? Personen berücksichtigt werden kann. - Vergütung der Fahrtkosten (derzeit -.26 €je Fahrzeug und gefahrene Kilometer)

Einen verbleibenden Betrag erhält der Hauptverein, der ihn für die Deckung der sachbezogenen Auslagen verwendet. Für den Schatzmeister wird eine Abrechung erstellt.

Beschlossen in der Sitzung des Hauptvorstandes am 05.12.2003
gez. Pöhlmann, Hauptvorsitzender

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