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„Fränkische Weihnacht“ des FSV Hauptvereines
am 2. Adventssonntag 06.12.2009 um 16 Uhr
in Hiltpoltstein, in der Matthäuskirche
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Die Forchheimer Volksmusikgruppe (Bild)
war eine der Gruppen, die die Fränkische Weihnacht des Fränkische Schweiz
– Verein in der Hiltpoltsteiner Matthäuskirche musikalisch umrahmte. Mit
gefühlsbetonten, vorweihnachtlichen Liedern gelang es ihnen mühelos, die
Zuschauer im mit zirka 400 Personen voll besetzten Gotteshaus in den Bann
zu ziehen. |
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| Dazu passte auch die Plecher
Stubenmusik, die mit drei Zithern musikalisch in das Voralpenland
entführte. Man hätte den Schnee fallen hören, hätte es einen gegeben, so
leise war es im Raum. Das dreiköpfige „Rotmaintrio“ aus Bayreuth hatte den
weitesten Weg. Aber auch Sie gefielen mit eingängigen, zum Thema passenden
Stücke für Akkordeon, Bass und Geige. |
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| Die Gebrüder Wiesbeck aus
Langensendelbach besangen mit ihren Bassstimmen die Heilsgeschichte, die
Reinhold Schmitt aus Forchheim in eigenen Texten aus seiner
Veröffentlichung „Weihnachtslichder“ vortrug. Über allen thronte der
Hiltpoltsteiner Posaunenchor, der von der zweiten Empore herunter mit
„Machet die Tore weit“ auf die Weihnachtsgeschichte einstimmte und sie mit
„Tochter Zion“ auch beschloss. |
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| Letzteres Lied wurde, wie bei der
FSV-Weihnacht üblich, von der ganzen Kirchengemeinde gesungen. Pfarrer
Mark Meinhardt hieß eingangs die Gäste willkommen und er sprach auch das
Schlussgebet. Reinhold Geldner, Chef der 200 Mitglieder starken
Hitpoltsteiner FSV-Ortsgruppe freute sich ebenfalls über den regen Besuch und erinnerte in
seinem Grußwort an die 900-Jahrfeier, die Hiltpoltstein heuer feierte. |
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| FSV-Vorsitzender Paul
Pöhlmann hatte das letzte Wort. Er bedankte sich bei den Gruppen, die mit
tosendem Applaus für ihre Vorträge belohnt wurden und wünschte allen
Anwesenden ein frohes und gesundes Weihnachtsfest. |
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R. Löwisch |
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